Bis weit nach Mitternacht schlängelten sich die Besucherschlangen durch die Altstadt. An rund 60 Standorten boten Museen, Theater und Ateliers Sonderprogramme – von Lichtinstallationen bis zu offenen Proben.

Die Organisatoren sprechen von einem neuen Rekord: Über 180.000 Eintritte wurden gezählt, viele Häuser meldeten ausverkaufte Führungen. Besonders beliebt war das Kombiticket, das Bus- und Bahnfahrten inklusive machte.

Auch kleinere Initiativen profitierten. Mehrere Ateliers meldeten neue Kooperationen mit Schulen, um Workshops zur kulturellen Bildung anzubieten. In den sozialen Medien teilten Besucher Bilder von Projektionen an Hausfassaden und spontanen Straßenkonzerten.

Schon jetzt wird über eine Sommeredition diskutiert. Viele Einrichtungen wünschen sich längere Öffnungszeiten und mehr Freiwillige, um den Andrang zu bewältigen.